Sportschrotpatronen für die Flinte entdecken

Beim Wurfscheibenschießen, auch Tontaubenschießen, wird traditionell mit Schrotmunition geschossen. Sportschrote müssen den Bestimmungen der Disziplinen angepasst sein. Es gibt sowohl Trap Patronen als auch Skeet Patronen. Zudem sind Streupatronen erhältlich, die eine größere Streuung der Schrotgabe ermöglichen. Hierzu ist ein Streukreuz in den Schroten verbaut. Streupatronen sind besonders bei sehr schnellen Tontauben im Nahbereich hilfreich und erhöhen die Trefferchance.

Filter schließen
 
  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 3
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Sportschrotpatronen für die Flinte entdecken

Beim Wurfscheibenschießen, auch Tontaubenschießen, wird traditionell mit Schrotmunition geschossen. Sportschrote müssen den Bestimmungen der Disziplinen angepasst sein. Es gibt sowohl Trap Patronen als auch Skeet Patronen. Zudem sind Streupatronen erhältlich, die eine größere Streuung der Schrotgabe ermöglichen. Hierzu ist ein Streukreuz in den Schroten verbaut. Streupatronen sind besonders bei sehr schnellen Tontauben im Nahbereich hilfreich und erhöhen die Trefferchance.

Was unterscheidet Jagdschrot- von Sportschrotpatronen?

Wurftaubenpatronen haben meist ein Schrotgewicht von 24 bis 28 g. Besonderer Wert wird hierbei auf die Deckung der Schrotgabe gelegt. Beim Jagdparcours kommt oftmals mit Trap-Munition zum Einsatz. Als Material für die Schrotkugeln wird zumeist Blei oder Weicheisen („Stahlschrot“) verwendet. Wichtig: Wird Stahlschrot geschossen, muss die Flinte über einen entsprechenden Stahlschrotbeschuss verfügen. Bei Sportschrotpatronen werden bestimmte Schrotkörnungen benötigt, die meistens durch die zu schießende Disziplin vorgegeben werden. Schießt man zum Beispiel Wurfscheibe-Trap, ist laut Sportordnung die Schrotkorngröße von 2,4 mm vorgegeben, bei Wurfscheibe-Skeet beispielsweise 2,0 mm. Bei Sportschrotpatronen ist die Schrotvorlage gegenüber Jagd Munition Schrot sehr leicht (z. B. 24 g Blei bei Kaliber 12). Dadurch fällt der Rückstoß geringer aus, was dem Schützen einerseits weniger Schmerz bei hohen Schussfolgen bereitet und andererseits bleibt die Flinte nach Abgabe des ersten Schusses ruhiger im Anschlag, sodass ein schnellerer zweiter Schuss abgegeben werden kann. Die leichte Schrotvorlage reicht völlig aus, um eine Wurfscheibe zum Brechen – oder eine Klappfallscheibe zum Umfallen zu bringen. Bei jagdlichen Schrotpatronen hingegen sind der geringe Rückstoß und das daraus resultierende „ruhige“ Verhalten der Waffe sekundär, hierbei ist es viel wichtiger, dass das zu erlegende Stück (Nieder-)Wild sicher und waidgerecht erlegt wird. Somit haben jagdliche Schrotpatronen eine höhere Schrotvorlage (36 – 52 g). Dies geht auch mit einem höheren Rückstoß einher. Jagdschrotpatronen sind meist auch mit gröberen Schrotkörnern geladen. Die Auswahl der Schrotkorngröße sollte sich immer nach dem zu erlegenden Stück Wild richten. Im Waffen Schrum Onlineshop können Sportschützen neben Schrotmunition Skeet wie Rottweil Skeet auch Trap Munition von Rottweil, Nobel Sport Italia und Winchester kaufen.

Worauf müssen Sportschützen bei der Auswahl ihrer Schrotmunition achten?

Sportschütze müssen zwingend die laut Sportordnung vorgegebenen Schrotkorngrößen und das maximale Gewicht der Schrotvorlage zu beachten. Beispiel: Bei der Disziplin „Fallscheibe Flinte“ im Bund Deutscher Sportschützen dürfen nur Schrotpatronen bis 3,0 mm Körnung und bis 32 g Schrotvorlage verwendet werden. Diese Maximalwerte in den unterschiedlichen Disziplinen dienen zum einen der Sicherheit, weil die Schießstände sonst beschädigt werden.

1 von 3