Revierausstattung: alles fürs Revier

Die Bewirtschaftung eines Jagdrevieres – egal, ob Hoch- oder Niederwildrevier, ob Feld- oder Waldrevier – erfordert Zeit und das passende Equipment. Insbesondere die jährlich anfallenden Reviervorbereitungen sind für Pächter eines gut geführten Reviers unerlässlich und sehr arbeitsintensiv. Nützliche Ausrüstungsgegenstände wie Ansitzleitern, Fallen, Wildkameras, Zubehör für die Kirrung und vieles mehr erleichtern Jagd und Hege.

Weiterlesen
Filter schließen
 
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 15

Revierbedarf fürs Hochwildrevier

Suhle, Kirrung und Malbaum: Passionierte Schwarzwildjäger wissen, was Sauen lieben. Buchenholzteer auf dem Malbaum zieht, wenn er regelmäßig erneuert wird, die Schwarzkittel zuverlässig an. Verstärkt werden kann seine Wirkung durch Lockmittel, die mit ihrem verführerischen Duft besonders einladend auf die Sauen wirken. Auch der als Kirrgut übliche Mais kann mit Zusätzen so verfeinert werden, dass er unwiderstehlich wird. Wer keine Zeit hat, täglich kirren zu gehen, für den gibt es Abhilfe: Kirrautomaten* geben pünktlich zur einprogrammierten Zeit Futter frei. So gewöhnt sich das Schwarzwild an den Kirrplatz. Es weiß, dass es hier immer etwas zu holen gibt und kommt regelmäßig vorbei. Auch Reh- und Rotwild lässt sich „anlocken“ – mit den passenden Lockmitteln für diese Wildarten gelingt dies noch besser. Für Salzlecken ist das Wild dankbar und lässt sich hier besonders gut beobachten. Diverse Lockmittel für die Jagd können Sie in diesem Onlineshop bestellen. 

Wer wissen will, was im Revier los ist, der schätzt die Wildkamera sehr. An strategischen Stellen wie Kirrung und Wechsel positioniert, zeichnen die kleinen Helfer zuverlässig auf, wer dort wann seine Fährten zieht. Besonders komfortabel und effektiv sind die Kameras, die bei Wildbewegung ihre Bilder live ans Mobiltelefon oder per E-Mail senden. Auf diese Weise wird man in Echtzeit darüber informiert, wo das Wild gerade steht. Zielführende und effektive Bejagung wird hierdurch erheblich erleichtert.

Fallenjagd ist Hege im Niederwildrevier

Wer dem Niederwild etwas Gutes tun will, kommt nicht ohne die Bejagung des Raubwildes aus. Zwar gilt: „Fuchs kann immer kommen“, doch für eine effiziente Dezimierung verlässt man sich besser nicht nur auf sein Glück. Für die Jagd auf Fuchs, Marder, Waschbär und Co. haben sich Fallen bestens bewährt. Die Rechtslage ist in den Bundesländern unterschiedlich, sodass Schlagfallen wie Eiabzugseisen und Schwanenhals nicht überall eingesetzt werden dürfen. Kastenfallen aus Draht und Holz hingegen sind deutschlandweit erlaubt und werden gerne verwendet. Sie sind die günstigere, flexiblere und einfachere Alternative zur Betonröhrenfalle. Durch diese wirksamen Maßnahmen gelingt auch im heimischen Revier das Prädatorenmanagement.

* Rechtliche Vorschriften der Bundesländer beachten.

1 von 15