Hochwertiges Hundezubehör für Jagd und Alltag

Jagdhunde sind aus dem täglichen Jagdbetrieb nicht wegzudenken. Mit scharfen Sinnen ausgestattet und sorgfältig ausgebildet, übernehmen sie vielfältige Aufgaben vor und nach dem Schuss, stöbern das Wild auf, stehen ihm vor, finden und apportieren es. Bau- und Wasserjagd sind erst durch den Einsatz von Hunden möglich. Für die Ausbildung, Führung und Einsatz bedarf es je nach Rasse und Spezialgebiet der richtigen Ausrüstung wie Halsung, Leine, Dummy, Schutzweste oder Ortungsgerät.

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Grundausstattung eines Jagdhundes

Leine und Halsung sind im Alltag zum Führen des Hundes unverzichtbar. Es gibt sie in vielen Formen, Farben und Längen. Welche Halsung oder Leine die Richtige ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern hängt vielmehr von der Größe des Hundes und dem jeweiligen Einsatzzweck ab. Die Führleine ist die bekannteste und am häufigsten verwendete Hundeleine. Sie hat eine Länge von circa zwei Meter und Karabiner an beiden Enden. Feld- oder Schleppleinen ermöglichen die Kontrolle des Hundes auch auf Entfernung. Eine besondere Stellung nimmt die Nachsuche ein. Hier wird der Hund an einem Schweißriemen geführt, der an einer breiten Schweißhalsung oder auch einem Schweißgeschirr befestigt ist. Zu Hause sollte der Hund einen Rückzugsort haben – bequeme Hundebetten und Hundedecken dienen als hygienischer Schlaf- und Liegeplatz. Futternapf und Wassernapf aus Metall, Keramik oder Kunststoff gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Für unterwegs oder die Arbeit im Revier gibt es praktische To-go-Näpfe. Kaufen Sie jetzt die Ausstattung für Ihren Jagdhund in unserem Onlineshop für Jagdbedarf.

Dummys und Co. – nützliche Helfer bei der Hundeausbildung

Eine sorgfältige und umfassende Ausbildung macht einen Junghund zu einem brauchbaren Jagdhelfer. Ist er im Apport geübt, trägt er dem Jäger zuverlässig Niederwild und Federwild zu. Wichtige Hilfsmittel sind hier Apportel und Dummys, mit denen der Hund Halten und Bringen lernen kann. Der Klassiker schlechthin ist der Oberländer Apportierbock mit variablem Gewicht. Hiermit trainiert der „Azubi“ seine Muskulatur, um schließlich auch schwere Füchse verlässlich apportieren zu können. Schwimmfähige Dummys, auch in Entenform, sind zum Üben der Wasserarbeit besonders nützlich. Die „Rote Arbeit“ lernt der zukünftige Schweißhund auf der getretenen oder der Kunstschweißfährte. Der Fährtenschuh mit eingespannten Schalen, aber auch Schweißkonzentrat finden hierbei Verwendung. Die meisten Jagdhunde lernen, bestimmte Kommandos auf Pfiff zu befolgen. Zur Kommunikation auch über weite Entfernungen hinweg sind Hundepfeifen aus robustem Kunststoff oder Horn mit ihrem lauten und weittragenden Ton optimal.

Warnhalsungen und Schutzwesten für eine sichere Jagd

Sicherheit hat bei der Jagd oberste Priorität − auch für den Jagdhund. Warnwesten und Warnhalsungen sorgen für eine bessere Sichtbarkeit im jagdlichen Einsatz und während der jagdlichen Ausbildung. In leuchtenden Neonfarben ziehen sie die Aufmerksamkeit von Schützen und Autofahrern auf sich. Spezielle Schutzwesten mit stichfesten Einlagen aus Kevlar oder anderen stichfesten Stoffen bieten obendrein einen besseren Schutz vor Verletzungen durch Schwarzwild, aber auch vor Dornen und Ästen. Unfälle können so wirksam vermieden werden. Ein GPS-Gerät informiert den Hundeführer jederzeit über den Aufenthaltsort seines Jagdhundes. So kann man den Hund mit einem guten Gefühl schnallen.

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